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Theatergruppe des 1. FC Schwand spielte „Je oller, desto toller“

Theatergruppe des 1. FC Schwand spielte „Je oller, desto toller“

 

Mit Kilt und Dudelsack Außerirdischen auf der Spur - 10.01.2015 11:08 Uhr

Zum Geburtstag von Großvater Ludwig Reißer brachte die Verwandtschaft den Hobby-Ufologen Winni McDudel (Stefan Knorr) aus Schottland mit.

Zum Geburtstag von Großvater Ludwig Reißer brachte die Verwandtschaft den Hobby-Ufologen Winni McDudel (Stefan Knorr) aus Schottland mit. © Foto: Hahn


In dem Stück dreht sich alles um den Großvater Ludwig Reißer (Günther Siegmund) und dessen 75. Geburtstag. Der Opa behauptet, mit Außerirdischen in Verbindung zu stehen. Wie sich jedoch herausstellte, diente sein angebliches Funken mit Bewohnern von der Venus und vom Pluto nur als Ablenkungsmanöver, um zwei seiner heimlichen Freundinnen zu empfangen, die sich beide nicht ausstehen können.

Diese waren die Pfarrersköchin Elvira Seidenfuß (Andrea Wiedemann) und die Vorsitzende des örtlichen Frauenbundes; Anita Schnabel (Romy Hopf). Seine Familie ahnt zunächst noch nichts. Diese war mit dem Vorbereiten der Geburtstagsfeier beschäftigt. Schwiegertochter Hedwig (Linda Siegmund) war es leid, die ungeliebte Schwägerin Resi Reißer (Anja Nerreter) und deren Mann Heinrich Reißer (Klaus Hartmann), dem Bruder ihres Ehemannes Eugen (Robert Wiedemann), ständig zu bedienen und täuschte einen Armbruch vor. Sohn Xaver Reißer (Christian Kuchenbecker) ist für beide auch keine Hilfe. Heinrich und Resi kommen schließlich mit Tochter Olga (Kathrin Wolf).

Neben einer alten Decke als Geschenk für den Großvater hatten sie auch den Hobby-Ufologen Winni McDudel (Stefan Knorr) aus Schottland mitgebracht. Dieser kam stilecht mit Kilt und Dudelsack. Zum Geburtstag kam auch der Bürgermeister Cornelius Schreier (Stefan Nerreter) dazu. Der erhoffte sich durch den angeblichen Kontakt des Großvaters mit den Außerirdischen den Ort zum Touristenmagnet zu machen.

Chaos war somit vorprogrammiert. Winni McDudel, der Bürgermeister und die anderen Familienmitglieder versuchten, den Außerirdischen auf die Spur zu kommen und sie zu fangen. Der Opa wollte lieber seine Ruhe haben, dass die Geburtstagsgäste wieder abreisen und er seine Damenbekanntschaften empfangen kann.

Besondere Dankesworte sprach die Theatergruppe Werner Ferschke für die Gestaltung des Bühnenbildes sowie Michael König aus, der für den Kartenvorverkauf zuständig war. 

ANDREAS HAHN